Jugendsozialarbeit ist ein Teil der Kinder- und Jugendhilfe. Sie hat zum Ziel, junge Menschen, die in prekären Lebenslagen aufwachsen oder individuell beeinträchtigt sind sozialpädagogisch zu fördern und zu unterstützen. Foto: DRK e.V.
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Jugend-Sozial-Arbeit

Was ist Jugend-Sozial-Arbeit?

Jugend-Sozial-Arbeit ist ein Teil der Jugend-Hilfe.
Es ist ein Angebot für Jugendliche mit Problemen.
Wenn es zu Hause Probleme gibt oder in der Schule.
Oder wenn sie schlecht deutsch sprechen.
Diesen Jugendlichen helfen wir.
Dazu gibt es ein Gesetz.
Es heißt:
Jugend-Hilfe-Gesetz.
Es ist ein Teil vom Sozial-Gesetz-Buch 8.

Ansprechpartner:

Vorstandssekretariat

Tel: 036628 499 - 0
Fax: 036628 499 - 30
geschaeftsstelle[at]drk-zeulenroda.de

Greizer Straße 95
07937 Zeulenroda-Triebes

Für wen ist die Jugend-Sozial-Arbeit da?

Die Jugend-Sozial-Arbeit ist für junge Menschen bis 27 Jahren.
Sie können zur Jugend-Sozial-Arbeit kommen.
Zum Beispiel wenn Sie Probleme haben und Hilfe brauchen.
Eine Hilfe für diese Menschen ist sehr wichtig.
Sie haben ein Recht auf eine gute Entwicklung.
Junge Menschen sollen gesund und sicher leben.
Egal woher sie kommen.
Dabei unterstützen wir sie mit der Jugend-Sozial-Arbeit.

Welche Angebote gibt es vom Deutschen Roten Kreuz?

Die Jugend-Sozial-Arbeit ist sehr wichtig.
Sie ist ein Schwer-Punkt unserer Arbeit.
Das Deutsche Rote Kreuz hat ein großes Angebot.
Es ist in jeder Stadt etwas anders.

Es gibt viele Möglichkeiten.

Zum Beispiel:

  • Jugend-Sozial-Arbeit in der Schule.
  • Jugend-Sozial-Arbeit bei der Arbeit.
  • Jugend-Sozial-Arbeit auf der Straße.
    Man sagt auch:
    Aufsuchende Jugend-Sozial-Arbeit.
  • Jugend-Wohnen.
  • Arbeits-Gruppen mit verschiedenen Schwer-Punkten.

Zum Beispiel mit dem Schwer-Punkt Gleich-Behandlung.

Das Fach-Wort dafür ist:
Inklusion.

Jugendsozialarbeit ist ein Teil der Kinder- und Jugendhilfe. Sie hat zum Ziel, junge Menschen, die in prekären Lebenslagen aufwachsen oder individuell beeinträchtigt sind sozialpädagogisch zu fördern und zu unterstützen.

Wie geht es weiter?

Nehmen Sie bitte mit Ihrem Ansprechpartner vor Ort, siehe oben rechts, Kontakt auf.