Wasserwacht Foto: A. Zelck / DRKS
WasserwachtDie Wasser-Wacht

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Die Wasser-Wacht vom Deutschen Roten Kreuz

Ansprechpartner Hausnotruf

Frau Ines Schmeißer

Tel: 036628 499 - 28
Fax: 036628 499 - 30
hausnotruf(at)drk-zeulenroda.de

Greizer Straße 95
07937 Zeulenroda-Triebes

Die 140.000 ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes sind ganz in ihrem Element: Beim Einsatz in Schwimmbädern, an Flüssen, Seen sowie am Meer retten sie nicht nur Menschenleben, sondern bilden Rettungsschwimmer aus und bringen Jung und Alt das Schwimmen bei.



Früher war die Wasser-Wacht nur für die Rettung am Wasser da.
Heute hat sie sehr viele Einsatz-Bereiche und Aufgaben.
Aber die Wasser-Rettung ist immer noch die Haupt-Aufgabe.
Und dabei wird die Wasser-Wacht von vielen Helfern unterstützt.
Am Bade-See oder im Schwimm-Bad.
Und an vielen anderen Orten.

Schwimmunterricht und Umweltschutz

Neben der qualifizierten, professionellen Lebensrettung und Ersten Hilfe kommen die ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserwacht auch in der Vorsorge zum Einsatz. So unterrichten sie jährlich über 60.000 Kinder, aber auch Jugendliche und Erwachsene im Schwimmen und Rettungsschwimmen. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Umweltschutz: Durch die Entfernung von Unrat aus Gewässern sowie die Pflege geschützter Biotope herrscht Ordnung und Sauberkeit rund ums kühle Nass.

Ausbildung zum Rettungsschwimmer und Wasserretter

Die Ausbildung zum Rettungsschwimmer ist wie die Erste Hilfe-Ausbildung auch eine Breitenausbildung. Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen gibt es in Bronze, Silber und Gold. Silber ist dabei der Standard, den in der Regel auch jedes aktive Wasserwacht-Mitglied hat. Eine gewisse Grundkondition reicht meist aus, um die Ausbildung, die 16 Schulstunden dauert, zu absolvieren. Ein vorangegangener Erste-Hilfe-Kurs nicht älter als drei Jahre ist dabei Voraussetzung.

Doch mit dem Rettungsschwimmabzeichen geht es bei der Wasserwacht erst richtig los. Mit Knotenkunde, Schnorchelabzeichen und einer Ausbildung in Wiederbelebung geht es zum „Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst“. Das ist die Grundqualifikation für alle Wasserwachts-Mitglieder, die Badeaufsicht an Gewässern machen. Vier Module schließen sich dann in der Ausbildung zum Wasserretter an. Dabei werden notfallmedizinische Kenntnisse vertieft, spezielle Rettungen auch aus Flüssen geübt oder das Retten mit dem Boot trainiert. Wer Wasserretter ist, hat auch die Grundqualifikation im Sanitätsdienst und kann so zum Beispiel auch Sanitätsdienst bei Veranstaltungen übernehmen.

Unterstützung für andere Bereiche

Jedes Jahr gibt es Katastrophen durch starken Regen und Unwetter.
Auch in diesen Situationen hilft die Wasser-Wacht und rettet Leben.
Dabei arbeitet sie eng zusammen mit anderen Bereitschafts-Diensten.
Damit leistet die Wasser-Wacht eine wichtige Katastrophen-Hilfe.

Die Wasser-Wacht hilft zum Beispiel mit:

  • Wasser-Rettern.
  • Rettungs-Tauchern.
  • Motor-Booten.

Die Helfer von der Wasser-Wacht sind Experten für Hoch-Wasser.
Sie retten in schwierigen Situationen Menschen-Leben.
Ist die Wasser-Wacht interessant für Sie?
Dann machen Sie doch mit!